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Juckt dich nicht: Was dir bei Neurodermitis wirklich hilft

Trockene, entzündete und gerötete Haut, ständiger Juckreiz und unschöne Ekzeme – wer unter Neurodermitis leidet, kennt diese Symptome nur zu gut. Aber nicht nur für den Körper ist Neurodermitis eine starke Belastung, auch die Psyche leidet mit. Doch es gibt Hilfe – auch jenseits starker medikamentöser Behandlung.

Wie verläuft Neurodermitis und was sind typische Symptome?

Neurodermitis verläuft in der Regel in Schüben. Das heißt, die Krankheit kommt und geht – für die Betroffenen meist ohne erkennbare Ursache. Bricht ein Schub aus, zählen Ekzeme, schuppende und nässende Haut zu den klassischen Symptomen.

Am schlimmsten für alle Neurodermitis-Patienten ist wohl der starke Juckreiz. Wer sich dann verständlicherweise nicht beherrschen kann und kratzt, riskiert Entzündungen und eine weitere Verschlimmerung des Hautzustands. Besonders für Kinder ist Neurodermitis deshalb eine leidvolle Erkrankung – denn ihnen kann man nur schwer erklären, wieso das Kratzen der betroffenen Hautstellen ihnen schadet.

Wie entsteht die Erkrankung?

Um Neurodermitis ganzheitlich behandeln zu können, muss man zuerst ihrer Ursache auf den Grund gehen. Obgleich diese noch nicht abschließend geklärt ist, hält die Wissenschaft einen Enzymmangel (Delta-6 Desaturase) für die wahrscheinlichste Ursache. Der Mangel dieses Enzyms behindert den Fettstoffwechsel – die Haut kann ihren natürlichen Schutzmantel nicht erzeugen, wird trocken und so anfälliger für Entzündungen.

Weitere ungünstige Faktoren für den Ausbruch von Neurodermitis können Nährstoffmangel, ein hormonelles Ungleichgewicht, psychische Belastungssituationen, Allergien, übermäßige Körperhygiene oder die Verwendung ungeeigneter Kosmetika sein. Darüber hinaus spielen auch genetische Dispositionen eine Rolle.

Was wir wissen: Die Ursache von Neurodermitis liegt in einem Ungleichgewicht, das auch den Hautzustand aus der Balance bringt. Um die Krankheit langfristig erfolgreich zu bekämpfen, braucht es deshalb eine individuell auf den Patienten abgestimmte Therapie. Um den Alltag für die Betroffenen angenehmer zu gestalten, Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern, gibt es aber eine Reihe natürlicher Hilfsmittel.

#1: Gesunde Ernährung, starkes Immunsystem

Eine gesunde Lebensweise bringt den Körper (und damit auch die Haut) in harmonische Balance. Dazu gehört auch, mindestens 2 Liter am Tag zu trinken, um Giftstoffe aus dem Körper zu schwemmen. Die Ernährung sollte abwechslungsreich, histaminarm und leicht sein, auf Alkohol, Zigaretten und Fast Food solltest du möglichst verzichten. So wird der Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt und nicht unnötig belastet.

Ein guter Mix aus Aktivität und Entspannung ist ebenfalls wichtig, um deinen Körper im Gleichgewicht zu halten. Sportliche Aktivität stärkt das Immunsystem, baut Stress ab und tut so Körper und Seele gleichermaßen gut. Genauso wichtig:  eine erholsame, ausreichend lange Nachtruhe und kleine Entspannungspausen zwischendurch.

#2: Pflanzliche Helfer beruhigen die Haut

Um die Haut zu beruhigen und ihre Heilung zu fördern, gibt es eine ganze Reihe pflanzlicher Mittel, deren Wirkung sich in der Naturheilkunde bewährt hat:

  • Aloe Vera: kühlt die Haut, lindert Juckreiz
  • pflanzliches Hyaluron: erhöht bei regelmäßiger Anwendung den Feuchtigkeitsgehalt der Haut
  • verdünnter Apfelessig: entzündungshemmend, lindert Juckreiz (Essig und Wasser im Verhältnis von 1:1 mischen)
  • Kokosöl: antibakterielle, entzündungshemmende und feuchtigkeitspendende Wirkung durch den hohen Anteil an Laurinsäure
  • Kamillentee: beruhigt, Anwendung als Umschlag

#3: Die richtige Kleidung macht den Unterschied

Dass man bei Neurodermitis auf kratzige Wollpullover verzichten und stattdessen lieber auf weiche Textilien aus Baumwolle oder Seite setzen sollte, liegt wohl auf der Hand. Auch synthetische Stoffe, die die Haut nicht atmen lassen und Feuchtigkeit nicht aufnehmen, können die Symptome von Neurodermitis zushätzlich verschlimmern. Doch es gibt auch Stoffe, die positiv auf den Hautzustand wirken: Textilien mit Silberfasern.

Wie wirkt Silber auf die Haut?

Silber besitzt eine natürlich antibakterielle Wirkung und unterstützt so die Wundheilung auf natürliche Weise. Gleichzeitig lindert es Symptome wie Jucken und Nässen und wirkt der Entstehung neuer Entzündungen entgegen – die Haut kommt zur Ruhe und kann sich regenerieren.

Toller Nebeneffekt: Die im Textil enthaltene Silberfaser fungiert als Sonnenschutz und schützt vor Strahlung und Elektrosmog. Und auch der Entstehung von Schweißgerüchen sagt Silber mit seinen antibakteriellen Eigenschaften den Kampf an.

Woraus genau bestehen Silbertextilien?

Um einen spürbaren Effekt zu erzielen, sollten Silbertextilien zu etwa 25 % aus Silberfaser bestehen. Wichtig ist auch, dass die weiteren Materialien an die Bedürfnisse von Neurodermitis-Patienten angepasst sind. Weiche Stoffe, die die Haut atmen lassen und Schweiß aufnehmen, sind hier die erste Wahl. Besonders gut eignet sich Baumwolle – am besten natürlich mit OEKO-TEX® Zertifizierung.

Auch wichtig: die Nähte der Textilien. Sind diese dick und kratzig, kann das bei Neurodermitis schnell zum Problem werden. Um Druck- und Reibestellen zu verhindern, solltest du beim Kauf auf flache, außenliegende Nähte achten.

Für wen gibt es Kleidung mit Silberfaser und welche Kleidungsstücke sind erhältlich?

In unserem Online-Shop kannst du Silbertextilien für die ganze Familie kaufen! Wir führen Neurodermitis-Kleidung für Damen, Herren, Mädchen, Jungen und Babys. Neben T-Shirts, Longsleeves, Leggings, Unterwäsche und Socken sind auch Accessoires wie Mützen, Handschuhe, Schals und Stulpen erhältlich.

Weil Neurodermitis nachts besonders unangenehm sein kann, gehören Bettwäsche und Schlafanzüge ebenfalls zu unserem Angebot.

Wir hoffen, dass unsere Tipps dir dabei helfen, deine Neurodermitis-Symptome auf natürliche Weise zu lindern. Bei Fragen zu unseren Produkten kannst du dich natürlich jederzeit an uns wenden.

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Wichtiger Hinweis: Bitte beachte, dass unsere Tipps und Hausmittel kein Ersatz für eine umfassende ärztliche Untersuchung sind. Wenn du an Neurodermitis leidest (oder es vermutest), solltest du deshalb in jedem Fall deinen Hausarzt oder einen Dermatologen aufsuchen.

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