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Schluss mit Stinkefüßen: Diese 5 Tipps bringen dich ohne Schweißfüße durch den Sommer

Der Sommer steht vor der Tür und die Sandalen schon bereit – doch nicht für jeden sind die zunehmend warmen Temperaturen ein Grund zur Freude. Einige von uns fürchten schon jetzt das unangenehme Gefühl, wenn die Füße zu schwitzen beginnen.

Weil wir von TINAsale dir und deinen Füßen das Leben so leicht wie möglich machen wollen, haben wir uns umgehört und unsere Top 5 der besten Tipps für prima Fußklima zusammengestellt – vom klassischen Hausmittel bis zur atmungsaktiven Einlage.

Bevor wir dir verraten, wie du deine Füße im Sommer trocken und frisch hältst, solltest du aber natürlich wissen, warum du überhaupt ins Schwitzen kommst und wie als Folge unangenehme Gerüche entstehen können.

Fußschweiß: Die natürliche Klimaanlage des Körpers

Eines vorweg, um dich zu beruhigen: Grundsätzlich ist Fußschweiß eine ganz normale Sache. Überall auf unserer Haut finden sich zahlreiche Schweißdrüsen – und besonders viele davon eben an Händen und Füßen.

Wenn wir zu schwitzen beginnen, versucht unser Körper damit, seine Temperatur zu regulieren. Die an der Hautoberfläche verdunstende Flüssigkeit hat einen kühlenden Effekt. Schweiß ist also nichts anderes als eine Art körpereigene Klimaanlage – und eigentlich ein ganz wunderbarer Einfall der Natur.

Erst, wenn die erforderliche Belüftung nicht möglich ist, staut sich der Schweiß und erzeugt ein unangenehm schwitziges Gefühl. Olfaktorisch ist das aber erstmal noch kein Problem, denn frischer Schweiß ist absolut geruchlos.

Die schlechte Nachricht: Das ändert sich, je länger der Schweiß mit den Bakterien auf der Haut in Kontakt bleibt. Diese nähren sich vom Eiweiß, dem Harnstoff und der Milchsäure im Schweiß. Als Abbauprodukt entsteht unter anderem Buttersäure – die kennst du vielleicht noch aus dem Chemieunterricht, als dein Lehrer mit einer Schnupperprobe für ekelverzerrte Gesichter sorgte.

Wie sehr der Schweiß riecht, ist darüber hinaus auch vom individuellen Hormonspiegel abhängig. Deshalb riecht der Schweiß von Babys kaum – und in der Pubertät besonders stark.

Es folgt die gute Nachricht: Mit unseren Tipps brauchst du dir um Fußschweiß und unangenehmen Geruch keine Sorgen mehr zu machen.

Tipp 1: Salbei hilft nicht nur bei Halsschmerzen

Als Hustenbonbon hat wohl jeder schon mal auf die heilende Kraft von Salbei gesetzt. Aber auch für deine Füße ist die Heilpflanze eine echte Wohltat. Denn seine antibakterielle Wirkung sorgt dafür, dass sich keine unangenehmen Gerüche bilden. Gleichzeitig hemmt Salbei auch die Schweißproduktion selbst auf natürliche Weise.

So funktioniert’s: Salbei kann seine Wirkung bei äußerer und innerer Anwendung entfalten. Ca. drei frische oder fünf getrocknete Blätter ergeben nach einer Durchziehzeit von zehn Minuten einen leckeren und wirksamen Tee. Für ein wohltuendes Salbei-Fußbad benötigst du ungefähr 20 bis 30 Gramm Salbei.

Achtung: In der Schwangerschaft und Stillzeit solltest du auf Salbei verzichten, da dieser den Milchfluss hemmt.

Tipp 2: So wird ein Schuh draus...

Ob du in deinen Schuhen schwitzt, hängt vor allem davon ab, wie gut sie deine Füße atmen lassen. Hier spielt neben dem Material (Leder und Baumwolle eignen sich am besten) auch die Passform wichtige Rolle – in zu engen Schuhen schwitzt man nämlich schneller.

Am liebsten mögen es Füße natürlich barfuß – deshalb solltest du dir, wann immer möglich, eine kleine Auszeit von deinen Schuhen gönnen. Getragene Schuhe müssen zudem nach dem Tragen für mindestens 24 Stunden auslüften, damit die gesamte Feuchtigkeit verdunstet.

Tipp 3: Prima Klima durch atmungsaktive Einlagen

Insbesondere Turnschuhe bestehen oft aus synthetischen Materialien, die deinen Füßen wenig Luft zum Atmen lassen. Wer auch im Sommer nicht auf das Tragen seiner Lieblings-Sneaker verzichten will, tut seinen Füßen mit atmungsaktiven Schuheinlagen etwas Gutes.

Wir empfehlen: Atmungsaktive WOHLTEX® Einlegesohlen aus feuchtigkeitsabsorbierendem und druckelastischem 3D-Gewirke. Diese Einlagen sorgen für eine gesunde Luftzirkulation und wirken so einem Feuchtigkeitsstau effektiv entgegen.

Tolles Extra: Die aufgestickten Massagepunkte der Einlegesohlen entlasten den Fuß, reduzieren unangenehme Druckstellen und sorgen für zusätzliches Wohlbefinden.

Damit sie auch bei täglichem Einsatz hygienisch und frisch bleiben, kannst du die Einlegesohlen bei Bedarf natürlich waschen.

Mehr über atmungsaktive WOHLTEX® Einlegesohlen »

Tipp 4: Zeigt her eure Füße!

Abgestorbene Hautzellen sind der perfekte Nährboden für Bakterien. Wer seine Füße pflegt und die Hornhaut hin und wieder mit einem Peeling oder dem Lavastein in Schach hält, macht in Sandalen eine gute Figur – und muss sich weniger um den Geruch seiner Füße sorgen.

Wenn du unsicher bist, wie viel Hornhaut entfernt werden sollte und welche Pflegeprodukte die für dich am besten geeignet sind, lohnt sich ein Besuch bei der medizinischen Fußpflege. Super Nebeneffekt: Bei der Behandlung kannst du dich entspannen und den Alltagsstress hinter dir lassen.

Tipp 5: Total von den Socken dank Silberfaser

Eine Socke aus Silber? Ja, das gibt’s wirklich. Denn als Bestandteil von Textilien wirkt die Silberfaser antibakteriell, entzündungshemmend und heilungsfördernd – ein Effekt, den man sich unter anderem auch in der Neurodermitis-Therapie zunutze macht. Aber auch bei Schweißfüßen schafft die Silberfaser Abhilfe, indem sie der Vermehrung von Bakterien entgegenwirkt.

Damit die Socken ihre Wirkung entfalten können, sollte der Silberfaser-Anteil bei ca. 25 % liegen. Das übrige Material ist im Idealfall atmungsaktiv und sanft zur Haut (z. B. Baumwolle).

Mehr über Silbertextilien gegen Schweißfüße »

Nichts hilft? Dein Arzt weiß Rat

Bis zu einem gewissen Grad ist Fußschweiß eine ganz normale Sache, die sich mit natürlichen Mitteln gut unter Kontrolle kriegen lässt. Falls du aber das Gefühl hast, übermäßig stark zu schwitzen, solltest du unbedingt deinen Hausarzt aufsuchen. Er hilft dir dabei, herauszufinden, ob deinen Beschwerden eine ernsthafte Erkrankung zugrunde liegt. Mögliche Ursachen können zum Beispiel in einer neurologisch bedingten Überempfindlichkeit, Diabetes oder einer Schilddrüsenüberfunktion liegen. Durch eine gezielte Therapie lassen sich Ursachen und Symptome bekämpfen – und du kannst wieder sorgenfrei in deine Schuhe schlüpfen.

Du kennst noch weitere Tipps und Tricks gegen Schweißfüße oder hast Fragen rund um das Wirkprinzip atmungsaktiver Einlagen und Silbersocken? Schreib uns eine Nachricht – wir freuen uns auf dein Feedback!

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